Hochfrequentierter Pilotstandort in Berlin

Card4Vend hat bereits im vergangenen Dezember den neuen Waschsalon des Studentendorfes Schlachtensee in Berlin für die Akzeptanz von internationalen Debit- und Kreditkarten ausgerüstet. Mit der Einführung von Terminals ohne PINPad (TOPP) können die rund 1.000 Bewohner des Studentendorfs nun auch mit der beliebten girocard kontaktlos im modernen Waschsalon bezahlen. SIX Payment Services hat mit Hochdruck die Voraussetzungen geschaffen, um mit TOPP an den Start zu gehen. „Wir freuen uns, mit  SIX einen Partner zu haben, der zum einen das Payment-Geschäft in Deutschland versteht und zum anderen eine echte Größe im Acquiring in Europa ist. Damit konnten wir das Ziel erreichen, als erster Dienstleister selbstbediente Lösungen mit TOPP auszurüsten.“, so Anne und Arne Meil, die beiden Geschäftsführer der Card4Vend.

Neben dem technischen Netzbetrieb verantwortet in diesem Projekt SIX Payment Services auch die Akzeptanz der internationalen Debit- und Kreditkarten. „Mit der Card4Vend arbeiten wir mit einem kompetenten Partner im Bereich Unattended zusammen, der die entsprechende Kompetenz und Erfahrung mit bringt, um den komplexen Automatenmarkt mit unseren technischen Lösungen zu bedienen“, so Panagiotis Karasavvoglou, Country Manager Germany bei  SIX Payment Services.

Vorteile für Automatenbetreiber wie -kunden

Im Jahr eins seit der Einführung der girocard kontaktlos in Deutschland, sind rund die Hälfte aller girocard Terminals und 35 Millionen Karten fit für das kontaktlose Zahlen. Handel wie Konsumenten profitieren vom einfacheren, schnelleren Bezahlen, erhöhter Sicherheit und Convenience. Im Laufe des Jahres 2018 konzentrieren sich Card4Vend und SIX Payment Services auf die Installation von weiteren TOPP Automaten-Terminals im Großraum Kassel, der Pilotregion der Deutschen Kreditwirtschaft. Ein Roll-out im gesamten Bundesgebiet ist für interessierte Standorte vorgesehen.


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Für Fragen steht Ihnen Jürg Schneider, Media Relations, gerne zur Verfügung.

SIX
 
SIX betreibt und entwickelt Infrastrukturdienstleistungen in den Bereichen Wertschriften, Zahlungsverkehr und Finanzinformationen mit dem Ziel, die Effizienz, Qualität und Innovationskraft über die gesamte Wertschöpfungskette des Schweizer Finanzplatzes zu erhöhen. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (127 Banken) und erwirtschaftete 2017 mit rund 4‘000 Mitarbeitenden und einer Präsenz in 23 Ländern einen Betriebsertrag von über 1,9 Milliarden Schweizer Franken sowie ein Konzernergebnis von 207,2 Millionen Schweizer Franken.

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