SIX x-clear AG per 28. März 2018 als Anbieter einer Finanzmarktinfrastruktur (FMI) zugelassen

Die bisher gültige Banklizenz ist nicht mehr notwendig und wurde mit sofortiger Wirkung zurückgegeben. Ungeachtet dessen untersteht SIX x-clear weiterhin der Aufsicht der FINMA und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Bezug auf systemisch bedeutsame Dienstleistungen.

Michael Ripken, Head Post-Trading, Mitglied der Geschäftsleitung, Securities & Exchanges: «Abgesehen von der Segregation, welche die Kunden von SIX x-clear direkt betrifft (Art. 54 FinfraG), ändert das FinfraG nichts an unserem Leistungsangebot. Insbesondere im Bereich der Segregation haben wir alle notwendigen Anpassungen vorgenommen, damit unsere Kunden ihren Verpflichtungen aus dem FinfraG nachkommen können.»

 

 


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Für Fragen steht ihnen Jürg Schneider gerne zur Verfügung.

 
SIX
SIX betreibt und entwickelt Infrastrukturdienstleistungen in den Geschäftseinheiten Securities & Exchanges, Banking Services und Financial Information mit dem Ziel, die Effizienz, Qualität und Innovationskraft über die gesamte Wertschöpfungskette des Schweizer Finanzplatzes zu erhöhen. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (120 Banken) und erwirtschaftete 2018 mit rund 2'600 Mitarbeitenden und einer Präsenz in 20 Ländern einen Betriebsertrag von über 1,9 Milliarden Schweizer Franken sowie ein Konzernergebnis von 221,3 Millionen Schweizer Franken.
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