Das neue Mikrowellen-Netzwerk verbindet Zürich mit London, Frankfurt und Mailand, sowie Mailand mit London und Frankfurt. Der Service erlaubt den Handelsteilnehmern der Schweizer Börse eine schnellere Umsetzung ihrer Handelsstrategien sowie ein verbessertes Risikomanagement. Er verbessert zudem die Liquidität und verringert Kursspannen, was zu besseren Auftragsausführungen für Handelsteilnehmer ebenso wie für Endanleger führt. Die neue Dienstleistung wird in das Portfolio von SIX integriert, welche auch die Betreuung sämtlicher Kundenbeziehungen von 12H übernimmt. Ein gleichberechtigter Zugang zum neuen Service wird für alle Handelsteilnehmer im Einklang mit der Schweizerischen Gesetzgebung sowohl in regulatorischer als auch technischer Hinsicht sichergestellt.

Thomas Zeeb, Head Securities & Exchanges, SIX, kommentiert: «Die Einführung von Mikrowellen-Technologie ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung und Einführung von innovativen Exchange Services. Gleichzeitig belegt er unseren stetigen Einsatz, unseren Kunden die besten Low-Latency-Lösungen von und nach Zürich aus einer Hand anzubieten. Wir betreiben die kombinierte Börsen- und Nachhandelsinfrastruktur der Schweiz und der neue Service unterstreicht unser Bestreben, mit dem Einsatz von richtungsweisender Technologie den Handels- und Nachhandelsbereich neu zu bestimmen.»

Reinier Fliehe Boeschoten, Managing Director von 12H, kommentiert: «Wir teilen die Vision von SIX, die Börse der Zukunft zu schaffen. Durch die Kombination der Stärken beider Unternehmen eröffnen wir zahlreiche Chancen und Potenziale, darunter Innovationen auf geschäftlicher und technologischer Ebene. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die diese Transaktion bietet und freuen uns auf eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft.»


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SIX
SIX betreibt und entwickelt Infrastrukturdienstleistungen in den Bereichen Wertschriften, Zahlungsverkehr und Finanzinformationen mit dem Ziel, die Effizienz, Qualität und Innovationskraft über die gesamte Wertschöpfungskette des Schweizer Finanzplatzes zu erhöhen. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (127 Banken) und erwirtschaftete 2017 mit rund 4‘000 Mitarbeitenden und einer Präsenz in 23 Ländern einen Betriebsertrag von über 1,9 Milliarden Schweizer Franken sowie ein Konzernergebnis von 207,2 Millionen Schweizer Franken.
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