Alle Fußballbegeisterten, die in Zukunft zu einem Austria Spiel kommen werden, können ihr Bargeld zu Hause oder im Geldautomaten lassen. In der Generali-Arena wird bei allen Kiosken nur noch bargeldlose Bezahlung möglich sein.

Besucher der Generali-Arena nehmen einfach ihre Maestro Bankomatkarte, ihre Mastercard, oder andere, gängige Bezahlkarten mit. Sie brauchen sich nicht zu sorgen, ob sie genug Bargeld bei sich haben und können schnell und bequem an allen Kiosken per Karte bezahlen.

Im neuen Stadion, das bis zu 17.500 Besucher fasst, werden dank des neuen Cashless-Systems Warteschlangen reduziert, Besucher sparen sich viel Zeit beim Bezahlen. Kontaktlose Zahlungen können sogar noch schneller durchgeführt werden, man zahlt „im Vorbeigehen“, einfach durch Hinhalten der Karte an das Terminal. Bei Beträgen unter EUR 25 benötigt man nicht einmal einen PIN-Code. Die Fans kommen schneller zu ihren Speisen und Getränken und können rasch auf ihren Platz zurückkehren, um das Match zu verfolgen.

Für eine komplett bargeldlose Umgebung rüstet SIX Payment Services das Stadion, das 12 Kioske und einen Kaffee-Stand inkludiert, mit rund 80 Bankomat-Kassen aus, an denen mit allen gängigen Bankomat- und Kreditkarten gezahlt werden kann. Die Terminals erleichtern neben dem Bezahlen auch den Tagesabschluss – auf Knopfdruck erhält der Kioskbetreiber seinen Tagesumsatz.

Kein Bargeldhandling mehr
Das mühsame Bargeldhandling fällt sowohl für Besucher als auch für das Personal weg - kein umständliches Suchen nach Bargeld und kein Herausgeben von Wechselgeld. Besucher können schnell und sicher bezahlen und das Personal schnell und effizient den Zahlungsvorgang abwickeln.

Trend zu bargeldlosen Großevents
Der Trend zu bargeldlosen Großveranstaltungen breitet sich in den verschiedensten Bereichen aus. Mit der zunehmenden Größe und Professionalität dieser Events steigen auch die Anforderungen an eine effiziente Ausstattung und reibungslose Abwicklung. Großevents mit bargeldlosen Zahlungen auszustatten gehört zu den Kernkompetenzen von SIX in Österreich. Dabei ist wichtig, den Kunden reibungslose und effiziente Dienstleistungen anzubieten. Bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten sind ein wesentlicher Teil davon.

Christian Renk, Geschäftsführer SIX Payment Services in Österreich und Leiter Merchant Services: „SIX Payment Services ist stolz, als offizieller Payment Partner bei der Realisierung der neuen cashless Generali-Arena mitzuwirken. Ein Stadion dieser Größenordnung cashless auszustatten ist besonders herausfordernd. Bei bis zu 17.500 Besuchern ist es unerlässlich, zuverlässige und sichere Zahlungen zu gewährleisten.“

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem FK Austria Wien und SIX Payment Services. Gemeinsam mit der Austria denken wir bereits über weiterführende Projekte nach. Denkbar sind etwa eine Austria Wien Mastercard Co-Brand Karte, mit speziellen Vorteilen für Fans, gebrandete Schlüsselanhänger oder Uhren, mit denen man ebenfalls bezahlen kann, oder die Integration der Mastercard Kreditkarte in der Austria-Wien-App, um auch im Stadion mobiles Bezahlen zu ermöglichen“, erklärt Christian Schicker, Director of Business Development Mastercard Austria.

„Die oberste Prämisse war für uns immer, die fanfreundlichste Variante umzusetzen. Entscheidend ist, dass die Austria-Fans an den Stadion-Kiosken kontaktlos mit ihrer eigenen Bankomat- oder Kreditkarte bezahlen können: Schnell, einfach und sicher. Dank der großartigen Kooperation mit Mastercard und SIX Payment Services gewährleisten wir damit in der Generali-Arena kürzere Wartezeiten an den Kiosken“, so AG Vorstand Markus Kraetschmer.

 


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SIX
SIX betreibt und entwickelt Infrastrukturdienstleistungen in den Bereichen Wertschriften, Zahlungsverkehr und Finanzinformationen mit dem Ziel, die Effizienz, Qualität und Innovationskraft über die gesamte Wertschöpfungskette des Schweizer Finanzplatzes zu erhöhen. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (127 Banken) und erwirtschaftete 2017 mit rund 4‘000 Mitarbeitenden und einer Präsenz in 23 Ländern einen Betriebsertrag von über 1,9 Milliarden Schweizer Franken sowie ein Konzernergebnis von 207,2 Millionen Schweizer Franken.
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