Cyber Security – SIX bietet Banken Sicherheit

Cyber Security – SIX bietet Banken Sicherheit

Für SIX hat Cyber Security höchste Priorität. Eine Störung ihrer Infrastruktur kann der Schweizer Wirtschaft innerhalb kürzester Zeit massiv schaden. Als zentraler Technologiepartner der Banken ist Cyber Security für SIX aber auch eine Business-Chance.

Darum geht es

Die Finanzbranche ist ein Hauptangriffsziel für kriminelle Hacker. Die Liste der Vergehen ist lang; sie reicht von Datenklau über den Einsatz von Schadsoftware bis zum Onlinebetrug – und die Szenarien werden immer raffinierter und komplexer.

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA hat deshalb in den letzten Jahren Vorschriften für mehr Sicherheit im Netz (Cyber Security) definiert. Diese Bestimmungen sind prinzipienbasiert. Das heisst, Finanzinstitute können die Vorgaben ihrer Grösse, ihrem Geschäftsmodell und ihrem Risikoprofil entsprechend umsetzen. Je nach Aufwand sind das hohe Kosten, die mit der Bedrohungslage weiter steigen. Entdecken Sie unsere Dienstleistungen

Zusatzprüfungen der FINMA deckten 2017 insbesondere bei der Identifikation von Bedrohungspotenzialen, beim Erkennen von Cyberattacken sowie bei den Schutzvorkehrungen Defizite auf. SIX will ihren Kunden und Aktionären künftig zu mehr Cyber Security verhelfen. Als zentrale Technologiepartnerin kann sie dies auf lange Sicht effizienter und kostengünstiger als jede Bank im Alleingang.

SIX kann Cyberangriffe intelligent abwehren

Anfang 2018 eröffnet SIX das erste Security Operations Center (SOC) der Schweiz, das auf Cognitive Computing, also einer selbstlernenden Technologie, von IBM Watson aufbaut. Mit diesem Threat Intelligence Service will SIX nicht nur ihre eigenen Systeme schützen; sie will ihn auch den Banken anbieten.

Dank einer langfristig angelegten Partnerschaft mit der ETH Zürich profitiert SIX bei der Informationssicherheit ausserdem von neusten Erkenntnissen aus der Forschung: Am Zurich Information Security and Privacy Center (ZISC) forscht eine Arbeitsgruppe beispielsweise gerade an einer sicheren und zuverlässigen Internetarchitektur, die Hackerangriffe und unerwünschtes Mithören verhindert. 

Unser Blickwinkel

In Zahlen

4 Prozent
der Schweizer Unternehmen nutzen Artificial Intelligence, um sich vor Cyberangriffen zu schützen. (Quelle: KPMG)


40 Prozent
der Schweizer Unternehmen gehen davon aus, dass die Angreifer aus dem Netz zukünftig Artificial Intelligence verwenden werden. (Quelle: KPMG)
8 Millionen
Spam- und Phishing-Attacken kennt das selbstlernende System Watson und kann sie mit Angriffen abgleichen.


2 Milliarde
Security-Events treten täglich im Netzwerk von SIX auf. Das reicht von einer verdächtigen E-Mail bis hin zum versuchten Login auf das Börsen-System.