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Marktüberwachung und Fehlabschlüsse

Der Handel via SwissAtMid wird in Echtzeit überwacht, um Transparenz, Effizienz und Liquidität zu fördern. Ziel ist zudem, die Anleger und Teilnehmer innerhalb ihrer Vergleichsgruppen gleich zu behandeln und gleichzeitig die Anleger zu schützen.

Die Marktsteuerung soll

  • einen geordneten und fairen Handel sicherstellen
  • Verhalten, das zu Marktmissbrauch führen könnte, aufdecken und untersuchen
  • das Vertrauen der Teilnehmer in die Integrität von SwissAtMid und SLS erhalten und gewährleisten

SIX hat die Möglichkeit, Abschlüsse in SwissAtMid zu untersuchen. Entdeckt sie dabei einen Fehlabschluss, erklärt sie ihn für nichtig. SIX kann Abschlüsse auf Antrag oder nach eigenem Ermessen untersuchen

Wann erklärt SIX einen Abschluss für ungültig?

  • Der Preis des Geschäfts weicht erheblich vom Marktpreis ab.
  • Geordnete und faire Marktverhältnisse sind nicht gewährleistet.

In welchem Zeitraum entscheidet SIX über Fehlabschlüsse?

Innerhalb von 30 Minuten nach der Ausführung muss bei SIX eine Untersuchung des Fehlabschlusses beantragt werden. Grundsätzlich entscheidet SIX am selben Handelstag innerhalb von 30 Minuten nach Handelsschluss in SwissAtMid, ob ein Fehlabschluss im Orderbuch vorliegt.

In Ausnahmefällen kann es zu Abweichungen von dieser Frist kommen. In solchen Fällen informiert SIX die Beteiligten, wann mit einer Entscheidung zu rechnen ist. Kann SIX die entsprechende Frist für ihre Entscheidung nicht einhalten, kann sie die Frist verlängern.

Wie werden Fehlabschluss oder Fristverlängerungen kommuniziert?

Entscheidet SIX, dass ein Fehlabschluss vorliegt, oder gewährt sie eine Fristverlängerung, informiert sie ihre Teilnehmer über die folgenden Kommunikationskanäle:

  • Im Newsboard
  • Für Teilnehmer in der Form von News Alerts im Standard Trading Interface (STI)

Für Einsprüche gegen beantragte oder ausgeführte Fehlabschlüsse ist die Abteilung Surveillance & Enforcement von SIX Exchange Regulation zuständig.