Die Schweiz ist das Land des Einzahlungsscheins, doch seine Tage sind gezählt – QR-Rechnung und eBill heissen die Nachfolger. Auch darüber hinaus ist die Art und Weise, wie Rechnungen gestellt werden, im Umbruch. Orientierungshilfe bietet das neue SIX White Paper zu «Future of Billing».

Den Einzahlungsschein (ESR) gibt es seit 1909, und noch heute messen 65 % der Schweizerinnen und Schweizer einer Umfrage zufolge Rechnungen eine höhere Bedeutung bei als sonstigen täglichen Zahlungen (Intrum, 2019a).

Doch die Rechnungsstellungspraxis ist im Umbruch. Entsprechend hoch ist der Informationsbedarf, gerade bei Fragen wie: Welche Ansätze werden das Zahlen in Zukunft prägen? Wie hoch ist die Akzeptanz von digitalen Lösungen und was sind deren Erfolgsfaktoren? Wie teuer ist welche Rechnungsart, wie zuverlässig und wie benutzerfreundlich?

Das SIX White Paper «Future of Billing» beantwortet diese und weitere Fragen. Die Studie ist ein Leitfaden und Denkanstoss für Unternehmen, die Rechnungen ausstellen und empfangen, sowie für Abrechnungsdienstleister, Banken, Fintechs und allgemein Zahlungsexperten.

«Future of Billing» ist in zwei Teile gegliedert: Zuerst wird die heutige Rechnungsstellungspraxis untersucht und deren hohe Relevanz für die Bevölkerung und Wirtschaft beleuchtet. Vier Business-to-Consumer (B2C) Zahlungsmethoden (Lastschriftverfahren, eBill, QR-Rechnung und E-Mail-Rechnung) werden ausführlich analysiert und bewertet. Resultat: eBill bringt insgesamt den höchsten Nutzen und viele Vorteile sowohl für den Rechnungssteller also auch für den -empfänger.

Der zweite Teil des White Papers bietet einen Ausblick auf zukünftige Trends und Entwicklungen und zeigt anhand von konkreten Anwendungsbeispielen, wie wir in Zukunft Rechnungen ausstellen und bezahlen werden.

«Future of Billing» entstand aus einem gemeinsamen Projekt von SIX und der Hochschule Luzern (HSLU). Eine Executive Summary, weitere Informationen sowie die vollständige Studie finden Sie unter six-group.com/future-billing.


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SIX
SIX betreibt und entwickelt Infrastrukturdienstleistungen in den Geschäftseinheiten Securities & Exchanges, Banking Services und Financial Information mit dem Ziel, die Effizienz, Qualität und Innovationskraft über die gesamte Wertschöpfungskette des Schweizer Finanzplatzes zu erhöhen. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (122 Banken) und erwirtschaftete 2019 mit rund 2'600 Mitarbeitenden und einer Präsenz in 20 Ländern einen Betriebsertrag von 1,13 Milliarden Schweizer Franken sowie ein Konzernergebnis von 120,5 Millionen Schweizer Franken.
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