Mit der FINMA-Genehmigung erreicht SIX einen bedeutenden Meilenstein bei der Entwicklung einer regulierten, institutionellen Marktinfrastruktur für Krypto‑Assets.

Neu können Finanzinstitute Krypto‑Verwahrung dieselbe regulierte Infrastruktur nutzen, die auch für traditionelle Wertpapiere eingesetzt wird. Dies bietet rechtliche Sicherheit sowie operative Resilienz.

Die neue Funktion ist Teil eines einheitlichen Zugangsmodells nach dem Prinzip «one plug to two worlds», das traditionelle und digitale Vermögenswerte verbindet und die Komplexität durch eine einzige, skalierbare Post‑Trade‑Umgebung reduziert.

«Unser Ziel ist es, Finanzinstituten einen einheitlichen, sicheren und regulierten Zugang zu digitalen Vermögenswerten zu bieten», sagte Rafael Moral Santiago, Head Securities Services & Executive Board Member, SIX. «Mit der Erweiterung unserer CSD-Infrastruktur um Krypto-Verwahrlösungen und der Integration von Funktionalitäten für digitale Vermögenswerte in unser Kerngeschäft verbinden wir Innovation im Bereich digitaler Vermögenswerte mit der regulatorischen Sicherheit und der operativen Robustheit einer etablierten Finanzmarktinfrastruktur. Dies ist ein Meilenstein auf unserem Weg, bis 2030 ein paneuropäischer Anbieter integrierter, digitaler Post-Trade-Lösungen zu sein.»


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Über SIX
SIX versorgt den Schweizer und spanischen Finanzplatz sowie eine breite internationale Kundenbasis mit stabilen und effizienten Infrastrukturdienstleistungen. SIX betreibt Börsen und erbringt Dienstleistungen rund um den Nachhandel, Finanzinformationen und Zahlungsverkehr. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (etwa 120 Finanzinstitute). Mit mehr als 4’300 Mitarbeitenden und einer Präsenz in 19 Ländern erwirtschaftete SIX im Jahr 2025 einen Betriebsertrag von CHF 1,7 Milliarden und ein EBITDA von CHF 460 Millionen.
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