Vorleistung der Risk-Beurteilung für optimale Beratung
Vorschriften zum Anlegerschutz wie MiFID, PRIIPs und FinSA verlangen im Beratungsprozess klare, konsistente Risikoindikatoren, um Anlegern zu helfen, das Risikoniveau von Instrumenten im Geltungsbereich zu verstehen. In der Praxis existieren über Anlageklassen hinweg mehrere Methodologien – die oft nur Markt- oder Bonitätsrisiko betonen – was zu Lücken in der Deckung und zu inkonsistenten Vergleichen führt. Berater müssen ähnliche, aber nicht identische Indikatoren abgleichen, was die operative Reibung erhöht und das Potenzial für Fehlanpassungen in der Kundenberatung steigert. Das Produkt-Risikoklassifizierungs-Paket bietet ein einheitliches, synthetisches Risikomass über alle wichtigen Anlageklassen hinweg und ermöglicht konsistente, vergleichbare und regulatorisch abgestimmte Risk-Beurteilungen. Finanzinstitute können ihre Beratungsprozesse straffen, eine konsistente Risikokommunikation sicherstellen und Kundenergebnisse mit Zuversicht verbessern.
- Wealth Management / Private Banking
- Asset Management
- Beratung
- Portfolio Management
- Risiko
Die Produkt-Risikoklassifizierung (PRC) ist ein synthetischer Risikoindikator, der mithilfe einer proprietären, marktstandardmässigen Methodik berechnet wird. Sie bietet konsistente Deckung über alle wichtigen Anlageklassen und integriert zentrale Risikodimensionen – Markt, Gutschrift und Liquidität – und liefert ein wirklich universelles, vergleichbares Mass für das Produktrisiko.
- Robuste, marktorientierte Methodik: Aufbauend auf bewährten, weithin akzeptierten Marktstandards für konsistente, verlässliche Ergebnisse.
- Umfassende Risikodeckung: Integriert Markt-, Gutschrift- und Liquiditätsrisiken über alle wichtigen Anlageklassen hinweg.
| Geografische Abdeckung | Global |
| Branchenabdeckung | Alle |
| Liefermechanismus | SIX Flex® |
| Datenformat | csv |