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Effektenhandel


Der Markt für Aktien, Anleihen, Fonds, Optionen, Futures und andere Derivate wird als Effektenmarkt bezeichnet.

Effekten sind Wertpapiere, die Forderungs- oder Beteiligungsrechte verbriefen. Sie sind untereinander austauschbar und in grosser Anzahl identischer Stückelungen erhältlich. Das macht sie für den Handel an der Börse geeignet. Effekten sind eine Untergruppe der Wertpapiere und umfassen keine Geldmarktpapiere oder Geldwertpapiere wie Banknoten und Checks.

Marktteilnehmer

Die Gesamtheit aller Investoren beeinflusst das Geschehen an den Effektenbörsen. Auch Sie tragen als Teil dieser Gruppe mit Ihren Anlageentscheidungen dazu bei. Trotzdem werden private Anleger nur indirekt als Marktteilnehmer bezeichnet, denn der Handel wird letztlich über eine Finanzgesellschaft abgewickelt, die als eigentlicher Marktteilnehmer gilt.

Die Zulassung zum «gewerbsmässigen Handel mit Effekten» bedarf in der Schweiz einer Bewilligung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA). Diese stützt sich auf Vorgaben des Bundesgesetzes über Börsen und den Effektenhandel (BEHG), das unter anderem Mindestkapital, genügend Fachkenntnisse der Mitarbeitenden und eine Auskunftspflicht vorschreibt. In der Schweiz sind nur Banken und andere Finanzgesellschaften (Börsenagenten, Börsenfirmen) als Effektenhändler registriert, theoretisch wären auch natürliche Personen zugelassen. Die Teilnehmerschaft für den Handel an der SIX Swiss Exchange können alle Finanzinstitute aus dem In- und Ausland, die den gewerbsmässigen Handel mit Effekten betreiben, beantragen.

Details zur Teilnehmerschaft an der SIX Swiss Exchange.