Besonders Unternehmen aus dem Tech-Sektor schauen sich verstärkt Märkte wie die Schweiz an – angezogen von hoher Liquidität, breitem Investorenzugang, Stabilität und einem unkomplizierten Listingprozess. SIX Swiss Exchange hat mit Christian Witt, CFO, Comet darüber gesprochen, weshalb sich das Unternehmen für ein Listing an der Schweizer Börse entschieden hat.

Über Comet

Comet, mit Sitz in der Schweiz, ist ein führendes Technologieunternehmen, das sich auf Plasmakontrolle und Röntgentechnologie spezialisiert hat und seit 2002 an SIX Swiss Exchange gelistet ist. Der Hauptsitz befindet sich in Flamatt, und mit über 1.800 Mitarbeitenden weltweit finden Comets Lösungen breite Anwendung in der Halbleiter- und Elektronikbranche.

Wie viele Unternehmen, die an die Börse gehen, wollte Comet seine Bekanntheit bei Investoren steigern, um seine ehrgeizigen Wachstumspläne zu unterstützen – und SIX Swiss Exchange hat dies in den vergangenen zwei Jahrzehnten eindrucksvoll ermöglicht.

Im Gegensatz zu manchen grösseren Börsen, an denen Mid-Cap-Unternehmen leicht untergehen, sorgte SIX Swiss Exchange dafür, dass Comet die Aufmerksamkeit langfristig orientierter Investoren erhielt, die die Besonderheiten des Technologiesektors verstehen.

„Das Listing an SIX Swiss Exchange verschaffte uns Zugang zu einer breiten, hochprofessionellen Investorenbasis aus Schweizer und internationalen Institutionen. Anders als an anderen Märkten, wo die Aufmerksamkeit der Investoren auf Tausende von Unternehmen verteilt ist, bot uns SIX Swiss Exchange Sichtbarkeit bei Investoren, die ein echtes Interesse an High-Tech-Unternehmen haben. So konnten wir langfristiges Kapital gewinnen, das die zyklische, aber vielversprechende Dynamik der Halbleiter-Wertschöpfungskette versteht“, sagte Christian Witt.

Der Zugang zu Liquidität und stabilem Kapital hat Comet ermöglicht, eine ambitionierte Wachstumsstrategie umzusetzen: das Unternehmen konnte in neue Märkte expandieren, und umfassend in Forschung & Entwicklung sowie innovative Technologien investieren.

Ein Listing an SIX Swiss Exchange bietet noch weitere Vorteile

Ein Börsengang an SIX Swiss Exchange ermöglicht Unternehmen ein besonders reibungsloses Listing. «Wie viele der damaligen Beteiligten hervorhoben, verlief der Prozess sehr effizient und transparent. In anderen Märkten können solche Abläufe deutlich länger und komplexer sein. SIX Swiss Exchange bot massgeschneiderte Unterstützung für unsere spezifischen Bedürfnisse», sagte Witt.

Dank des AAA-Ratings führender Ratingagenturen zählt die finanzielle Stabilität der Schweiz zu den überzeugendsten Vorteilen eines Listings an SIX Swiss Exchange. Die Schweizer Aufsichtsbehörden haben einen Rahmen geschaffen, der ein unkompliziertes Listing fördert und Innovationen unterstützt, ohne Kompromisse bei Qualität oder Anlegerschutz einzugehen. Börsenkotierte Unternehmen unterliegen einer strengen Aufsicht und umfassenden Offenlegungspflichten, während die Rechte der Investoren vollständig geschützt sind – ein weiterer Grund, warum die Schweiz als erstklassiger Listing-Standort gilt.

Dominique Tanner, Head of Reference Data Product Management at SIX, highlighting global coverage and compliance benefits.

Im Vergleich zu anderen Rechtsräumen ist der regulatorische Rahmen in der Schweiz ausgesprochen pragmatisch. Die SIX gewährleistet die Einhaltung hoher Governance-Standards, bleibt dabei jedoch kooperativ und innovationsfreundlich. Für uns ist dieses Gleichgewicht zwischen Zuverlässigkeit und Flexibilität entscheidend.

Christian Witt, CFO Comet

Die Botschaft von Comet ist klar:

«Wir haben uns für SIX Swiss Exchange entschieden, weil sie das Beste aus beiden Welten bietet – Zugang zu globalem Kapital bei gleichzeitiger schweizerischer Stabilität, Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit. SIX Swiss Exchange schafft ein Umfeld, das speziell auf innovative Mid-Cap-Unternehmen wie Comet zugeschnitten ist. Rückblickend war es die richtige Entscheidung: Wir profitieren von Investorenvertrauen, starker Governance-Unterstützung und einer Sichtbarkeit, die anderswo nur schwer zu erreichen gewesen wäre», sagte Witt.